Übersicht

Sieben Todsünden der Conversion-Optimierung

1. Todsünde: Faulheit

Conversion-Optimierung ist oft wie ein Marathon. Man muss lange arbeiten, bis ein Hochgefühl kommt. Geben Sie vorher auf?

2. Todsünde: Ungeduld

Ihr A/B-Test bringt ein glasklares Ergebnis und das schon am ersten Tag? Manchmal scheint das Leben so einfach – ist es aber nicht.

3. Todsünde: Hochmut

Achtung, Binsenweisheit: Hochmut kommt vor dem Fall. Warum Sie nie glauben sollten, der Schlauste zu sein.

4. Todsünde: Feigheit

Waren Sie schon mal so überzeugt von etwas, dass Sie alles gefürchtet haben, was gegen Ihre Überzeugung sprach? Das ist schlecht – für Ihre Conversion-Rate vor allem dann, wenn Sie zu testen aufhören.

5. Todsünde: Neid

Manchmal surft man durchs Internet und stößt auf Websites mit traumhaften Conversion-Raten. Aber Neid ist kein guter Ratgeber. Überlegen Sie lieber, was Sie an Ihrer Seite verbessern könnten.

6. Todsünde: Esoterik

Viele Usability-Experten haben so viel Erfahrung, dass sie Tests für überflüssig halten. Ein großer Fehler.

7. Todsünde: Geiz

Die Werbung sagt: Geiz ist geil. Wir sagen: Geiz ist ein Übel! Auch bei der Conversion-Optimierung.

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