Case Study: Server Side Tagging für Google Ads und Meta Ads

18 % mehr gemessene Conversions dank Server Side Tagging
Zusammenfassung

Bedrop hat sich auf natürliche, bienenbasierte Produkte spezialisiert. Im Angebot sind unter anderem Produkte basierend auf Propolis, Gelée Royale und Bienengiftprodukte.

Ziele
  • Mehr gemessene Conversions in Google Ads und Meta zur besseren Kampagnenoptimierung
  • Sofortige Benachrichtigungen bei Tracking-Problemen und -Ausfällen
Der Ansatz
  • Server Side Tagging mit dem Server Side Google Tag Manager und Stape.io
  • Alerts bei ungewöhnlich niedrigen Conversions und fehlenden URL-Parametern
Das Ergebnis
  • 14 % mehr gemessene Conversions in Google Ads
  • 18 % mehr gemessene Conversions bei Meta Ads

Bedrop: natürliche, bienenbasierte Produkte

Bedrop hat sich auf natürliche, bienenbasierte Produkte spezialisiert. Im Angebot sind unter anderem Produkte basierend auf Propolis, Gelée Royale und Bienengiftprodukte.

Das sagt der bedrop-Gründer über ConversionBoosting

»Vor Julian hatten wir so ziemlich jeglichen ›Abfuck‹ mit Tracking, welchen man sich nur vorstellen kann. Wir sind super happy, dass wir endlich eine verantwortliche Person im Team haben, auf welche wir uns verlassen können. Auch unsere Datengrundlage und Transparenz konnten wir immens steigern, was sich wiederum in Performance ausgezahlt hat.«

– Florian Bein, Co-Founder & CEO bedrop

Mehr gemessene Conversions dank Server Side Tagging

Längere Cookie-Laufzeiten durch Server-Cookies

Problem: Insbesondere auf Safari werden Cookies (dank ITP) für Besucher von Google oder Meta Ads nach 24 Stunden entfernt. Kaufen Besucher danach über einen anderen Kanal, kann der initiale Kontakt nicht der Conversion zugeschrieben werden.

Lösung: Da Cookies vom eigenen (Tagging-)Server gesetzt werden, sind sie von den Einschränkungen durch ITP nicht betroffen. Auch initiale Kontaktpunkte bekommen den angemessenen Credit. So können Kampagnen bei Meta Ads und Google Ads besser optimiert werden.

So funktioniert es: eigener Tagging-Server

Beim normalen Tracking (Client-seitigen) gehen alle Tracking-Anfragen direkt an die Anbieter (wie Google Ads oder Meta Ads).

Beim Server Side Tagging gehen die Anfragen zuerst an einen eigenen Tagging-Server, auf dem der Server-seitige Google Tag Manager (GTM) läuft. Von dort werden die Anfragen an die jeweiligen Dienste geleitet.

So funktioniert Server Side Tagging

Hier mehr über Server Side Tagging erfahren

Automatische Alerts bei Tracking-Problemen

E-Mail-Alerts bei nicht mehr gemessenen Conversions

Es gibt viele verschiedene Gründe, warum das Conversion-Tracking nicht mehr funktioniert. Wenn das auftritt, muss man das Problem so schnell wie möglich erkennen und beheben.

Lösung: Alerts beim Hoster des Server-GTM aktivieren. Dann wird jede Stunde überprüft, ob mindestens eine Conversion gemessen wurde. Wenn nicht erhält man sofort eine E-Mail.

Vergleich von Client- und Server Side Tagging

Übersicht über fehlenden URL-Parameter

Hintergrund: utm-Parameter sind entscheidend, um den Erfolg von Kampagnen einzuschätzen.

Lösung: Fehlen utm-Parameter wird die Seite und der Referrer an Google Sheets gesendet und in Lookerstudio visualisiert. Hier sieht man den Ausschlag an einem Tag.

Fazit & Ergebnis
+14 %
mehr gemessene Conversions in Google Ads
+18 %
mehr gemessene Conversions in Meta Ads

»Vor Julian hatten wir so ziemlich jeglichen ›Abfuck‹ mit Tracking, welchen man sich nur vorstellen kann. Wir sind super happy, dass wir endlich eine verantwortliche Person im Team haben, auf welche wir uns verlassen können. Auch unsere Datengrundlage und Transparenz konnten wir immens steigern, was sich wiederum in Performance ausgezahlt hat.«

– Florian Bein, Co-Founder & CEO bedrop

Mehr gemessene Conversions dank Server Side Tagging

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie das bei Ihnen gelingen kann.