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Website-Testing

Beim Testing einer Website geht es darum, herauszubekommen welche Veränderungen an einer Website das Besucherverhalten positiv beeinflussen, d.h. zu mehr zu Conversions führen.
Erfahrungen zeigen, dass unterschiedliche Varianten einer Webseite einen sehr unterschiedlichen Erfolg bei der Benutzerakzeptanz haben können. Deshalb hat man sich Testverfahren überlegt, die messbar herausbekommen sollen, wie die Nutzer auf die verschiedenen Varianten einer Webseite reagieren.

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Stellt man dann fest, dass eine ganz bestimmte Variante deutlich bevorzugt wird, dann kann diese zur dauerhaft gültigen Variante der jeweiligen Webseite werden. Allerdings ist nicht nur der messbare Besuchererfolg zu berechnen; wichtig für den Website-Betreiber ist der Erfolg bei der Conversion. Bessere Webseiten führen zu mehr Umsätzen oder zu mehr Rückmeldungen in Form von neuen E-Mail-Adressen von Interessenten.

Es Website-Testing habe sich vor allem zwei Strategien sehr gut bewährt: A/B-Testing und multivariantes Testing.

A/B-Testing

Bei einem A/B-Test werden zwei oder mehr Varianten einer Website verglichen. Ein Testing-Tool sorgt dafür, dass Besucher auf die verschiedenen Testvarianten „verteilt“ werden. Nach dem Testzeitraum stellt man relevante Unterschiede im Erfolg fest und macht die bessere Variante zum Vorbild, kann aber zugleich auch mit einem neuen A/B-Test beginnen.

Multivariate Tests

Beim A/B-Testing werden werden komplett unterschiedliche Varianten getestet. Beim einem multivarianten Test werden dagegen mehrere Änderungen einer Website gleichzeitig überprüft werden. Es könnten in einem Test beispielsweise verschiedene Überschriften und Bilder getestet werden. Ein multivarianter Test ermittelt in diesem Fall, welche Kombination der beiden Elemente zur höchsten Steigerung der Conversion-Rate führt. „Multivariat“ bezieht sich also auf die Anzahl der Veränderungen, die in einem Test überprüft werden – nicht auf die Anzahl der Testvarainten.

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